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Hilfsmittel

... interessante Fachartikel zu vielen Hilfsmitteln

Luftbefeuchter

Mehr zu: Medizintechnik

Ein Luftbefeuchter ist ein Gerät zur Erhöhung der Luftfeuchtigkeit in geschlossenen Räumen.

Inhaltsverzeichnis
1. Zweck
2. Bauarten
2.1. Verdampfer
2.2. Verdunster
2.3. Zerstäuber
3. Alternativen
4. Gefahren
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Vaporizer

Mehr zu: Medizintechnik

Ein Vaporizer oder Vaporisator (wörtlich Verdampfer) ist ein Gerät zur Inhalation von Wirkstoffen. Anders als herkömmliche Inhalatoren wird die Substanz (meist Kräuter) direkt erhitzt, statt eine Lösung zu verdampfen. Dabei wird die Substanz idealerweise nur soweit erwärmt, dass die gewünschten Inhaltsstoffe verdampfen. Eine Verbrennung (Oxidation) wird vermieden, so dass keine unerwünschten Nebenprodukte wie Teer oder Kohlenmonoxid entstehen.

Inhaltsverzeichnis
1. Anwendung
2. Literatur
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Venenverweilkanüle

Mehr zu: Medizintechnik

Die Venenverweilkanüle, der Venenverweilkatheter (je nach Hersteller auch Flexüle, Viggo, Venflon oder Braunüle) ist eine besondere Form der Kanüle.
Sie dient der Flüssigkeitsergänzung oder der intravenösen Applikation von Medikamenten, ohne den Patienten mehrmals mit Einstichen zu belasten. Bluttransfusionen werden im allgemeinen auch über Venenverweilkanülen appliziert. Eine derartige Kanüle kann im allgemeinen mehrere Tage verwendet werden.
Stechen eines Zungenpiercings mit einer VenenverweilkanüleDas Legen einer Venenverweilkanüle ist in der Regel Ärzten vorbehalten, allerdings kann diese Maßnahme auch durch vom Arzt delegiertes Fachpersonal durchgeführt werden (zum Beispiel Krankenschwester, Rettungsassistent oder -sanitäter).
Viele Piercing-Studios verwenden die Venenverweilkanüle auch zum Stechen vom Piercings.

Inhaltsverzeichnis
1. Funktionsweise
2. Geschichte
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Kanüle

Mehr zu: Medizintechnik

Eine Kanüle, auch Hohlnadel, ist eine innen hohle Nadel, die in der Medizin dazu benutzt wird, Flüssigkeiten mit Hilfe einer Spritze in den menschlichen oder tierischen Körper einzubringen oder aus diesem zu entnehmen. Das Ende der Kanüle ist meist mit einem schrägen Schliff geschärft, um beim Eindringen in das Gewebe einen kleinen Schnitt zu setzen. Würde das Gewebe nicht zerschnitten, sondern wie bei einer einfachen Nadel nur verdrängt, wäre die Injektion schmerzhafter.

Inhaltsverzeichnis
1. Allgemeines
2. Farbcodierung
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